Mi., 05. Sept. | Notkapelle, Raum für Architektur & Kunst

Alternativer Tourismus – wie geht das?

Nachhaltiger Tourismus ist angesichts von „Ballermann & Co“ in aller Munde. Aber was ist nachhaltig für eine weitläufige Stadt wie Berlin? Wie lockt man Touristen zu peripheren kulturellen Sehenswürdigkeiten, ohne sie zu überfordern? Wie kombiniert man private mit öffentlichen Interessen?...
Anmeldung abgeschlossen
Alternativer Tourismus – wie geht das?

ZEIT & ORT

05. Sept. 2018, 19:00
Notkapelle, Raum für Architektur & Kunst, Prenzlauer Allee 7b, 10405 Berlin, Deutschland

ÜBER DIE VERANSTALTUNG

ALTERNATIVER TOURISMUS - WIE GEHT DAS?

Stadtgeschichte und Stadtentwicklung vernetzen

Nachhaltiger Tourismus ist angesichts von „Ballermann & Co“ in aller Munde. Aber was ist nachhaltig für eine weitläufige Stadt wie Berlin? Wie lockt man Touristen zu peripheren kulturellen Sehenswürdigkeiten, ohne sie zu überfordern? Wie im Speziellen verdeutlicht man beispielsweise Erinnerungskultur im ehemaligen Mauergrenzgebiet? Wie kombiniert man private mit öffentlichen Interessen?

GÄSTE:

  • Dr. Anna Hochreuter, Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe;
  • Sabine Wendt, visitBerlin;
  • Christoph Sommer, Stadtforscher, HU-Berlin;
  • Prof. Dr. Claudia Brözel, Tourismus-Ökonomie und Tourismus-Marketing;
  • Thomas Flierl, Publizist

MODERATION:

  • Theresa Keilhacker, Architektin (Netzwerk AfA)

Eine Veranstaltung des Netzwerks "Architekten für Architekten" (AfA), in Kooperation mit FUTURZWEI. Stiftung Zukunftsfähigkeit und freundlicher Unterstützung der Initiative www.plattformnachwuchsarchitekten.de, competitionline, Plattform für Architekturwettbewerbe und dem Kompetenzzentrum Großsiedlungen e.V.

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