KONTAKT

DIE MITTE e.V. - 360° Berlin 

Friedrichstraße 95 , 10117 Berlin

T 030 20962390

M info@die-mitte.berlin

  • https://www.facebook.com/DieMitte.Be
  • DIE MITTE bei twitter
  • linkedin.com/company/die-mitte-berli
  • XING
  • DIE MITTE News Feed
  • Instagram
  • DIE MITTE auf Youtube
  • Mitglieder Gruppe bei Facebook
  • Mitglieder Gruppe bei LinkedIn

Einladung zur Vernissage

01.07.2019

Peter Michael Dinter von der Galerie Kunst am Gendarmenmarkt lädt herzlich ein zur nunmehr zweiten Ausstellung von Willibrord Haas.


WILLIBRORD HAAS: ≥50 Jahre Kunstgeist und Kreativität

Wiilibrord Haas mit: La Tulipe, Acryl auf Lwd., 160 x 160 cm, 2018

 

Die Vernissage findet am Freitag, dem 12.07.2019 um 19 Uhr in der Galerie statt. Der Künstler ist anwesend und Peter Michael Dinter, der Kurator der Ausstellung, wird in das Werk des Malers einführen.

Die Ausstellung findet vom 13. Juli bis zum 13. August statt. Außerdem ist dazu ein Katalog erschienen, den man gegen eine kleine Gebühr vom Meister signiert während der Vernissage erwerben kann. 

Eine Bilanz
Ein Text von Willibrord Haas

Ja, keineswegs umfassend, wieder und wieder bin ich  krachend daran gescheitert. Das Thema: „Aquarell, mein Ein und Alles.“ Sehr frühe meiner Arbeiten, ausgegraben von Peter Michael Dinter, entstanden auch während eines Artist-in-Residence-Aufenthaltes in Kiedrich im Rheingau, als ich einen Altar zu malen hatte, dann auch diese kleinen Blätter malte, deren Wiederauftauchen selbst mich anrührte. 

Das Fließen der Farbe, die Tröpfchen, die Lasuren, die Leuchtkraft der Farben, auch der ganz zarten, Aquarelleigenschaften, später auch in die Aquatinta-Farbradierung und die Acrylfarben-Malereien auf Leinwand hinübergerettet, nichts anderes ist als auch meine Malerei auf Leinwand. Die Basis: wasserverdünnte Acrylfarbe.

 

In der Knaben-Schola-Schule, die Tage von früh bis spät voller klassischer Musik, der frohen, aber ernsthaften Sorte, wie auch heute, da ich immer noch genauso male.

Mein Dank gilt hier der wunderbaren Auswahl, getroffen von P. M. Dinter, aus einem „Tausend  Blätter  Fundus“,  für die vorliegende Ausstellung in der gkag.



Share on Facebook
Share on Twitter
share on linkedIn
Please reload

Weitere Beiträge