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Diese Berliner wollen alle eine Tafel Schokolade

03.11.2016

Quelle:

 Seit Montag gibt es einen mächtigen Run auf die limitiert Ritter- Sport-Einhorn-Schokolade. Die letzten 5000 Tafeln ihrer Art wurden am Donnerstag in Mitte verkauft. Entsprechend lang war die Schlange. 

 

Ein Stück vom Glück: Schon um 6.30 Uhr standen Anna (17) und Johanna (15) Eichelberg aus Passau vor der dem Ritter Sport Flagshipstore in der Französischen Straße. Ihr Ziel: Acht Tafeln Einhorn Schokolade – in pinker Verpackung mit Glitzerstaub. Die letzten ihrer Art. 5000 Tafeln hatte der Shop am Donnerstag auf drei Ständern aufgebaut. Um zehn Uhr reichte die Schlange vor dem Laden bis zur Friedrichstraße. 

 

Der Hype um die Schokolade begann seinen Siegeszug in den sozialen Medien. Ritter Sport hatte sie unter dem Slogan „Quadratisch. Magisch. Gut.“ in den sozialen Netzwerken gepostet. „Neutralisiert negative Gedanken und bringt die Welt zum Glitzern“ hieß es auf Instagram. Streng limitiert natürlich. 100 Gramm für 1,99 Euro. Weiße Joghurt-Schokolade trifft auf Johannisbeer-Cassis. Nur erhältlich im Online-Shop oder eben im Berliner Flagshipstore. 

 

„Unser Geschäft ist seit Montag förmlich gestürmt worden,“ sagt Geschäftsführer André Behnisch. Dass die letzten 5000 Tafeln im Berliner Shop zu kaufen waren, hatte sich schnell im Netz herum gesprochen. Viele der Schokoholics packten sich gleich ganze Pakete (72 Tafeln) untern Arm. „Ich verkaufe die bei ebay“, verriet ein Basekappen-Hipster. Dort werden sie momentan für je 35 Euro vertickt. 

 

Bescheidener war Friseur Robert Reichel (26) aus Britz, er hatte zehn Tafeln im Körbchen. „Meine Frau ist Einhorn-Fan. Ich will ihr damit zu Weihnachten eine Freude machen“, sagte er.

Nach eineinhalb Stunden waren die 5000 Tafeln verkauft. Das letzte Einhorn ergatterte Uschi Jonas (28), Praktikantin aus Wedding. „Meine Arbeits-Kollegen haben mich geschickt, ich soll mitbringen, so viel wie ich tragen kann.“ Sie selber wird nichts von dem Instang- Glück kosten. „Ich habe eine Nuss-Allergie.“ 

 

Quelle: BZ Berlin

 

 

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