Ziemlich süßer Genuss im „Neuhaus“

13.09.2016

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An der Friedrichstraße hat der belgische Schokoladenhersteller ein Geschäft mit kleinem Café eröffnet

 

Die Legende besagt, dass ein gewisser Jean Neuhaus 1857 in seiner Brüsseler Apotheke begann, bittere Pillen mit Schokolade zu umhüllen, damit sie besseren Absatz fänden. Daraus wurde ein Imperium, das mit Süßigkeiten im Premiumbereich sein Geld verdient.

 

Seit Kurzem haben die belgischen Schokoladen-Hersteller ein Geschäft an der Friedrichstraße. Dort gibt es viele Kalorien für ziemlich viel Geld, aber auch einen kleinen Tresen mit vier Hockern für den schnellen Genuss. Ein bisschen Schokolade liegt auf einem kleinen Tablett zum Probieren kostenlos bereit, der Rest kostet natürlich.

 

Köstliche Macarons (1,80 Euro pro Stück) werden in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen angeboten, darunter Zitrone, Kaffee und Haselnuss-Nougat. Ich wage mich an ein Dessert: Himbeer-Mousse (4 Euro). Die Portion mit Schoko-Chips ist geradezu riesig, sehr gehaltvoll und sehr süß. Es schmeckt ein bisschen wie Butter mit Himbeer-Aroma. Das ist nun wirklich nicht meins. Leider ist auch der Cappuccino (4 Euro) nur durchschnittlich. Zum Trost nehme ich noch ein Tütchen Karamell-Bonbons (6 Euro) für den Heimweg mit. 

 

Quelle: BZ-Berlin

 

 

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