Interview: Astrid Brenk

01.11.2015

ASTRID BRENK

Geschäftsführerin Kabarett-Theater DISTEL

 

 

Warum engagieren Sie sich bei DIE MITTE e.V.?

Weil DIE MITTE wirklich auch das kulturelle Zentrum der Stadt ist. Mehr Theater, mehr Entertainment findet sich so konzentriert nirgendwo in der Stadt. Am Rande bemerkt, ich bin noch eine waschechte Berlinerin und in Mitte geboren.

 

Was sind für Sie die Vorteile des Standorts?

Die Spuren der Architektur vermischen sich mit den Spuren der Geschichte und den Spuren der Kultur und Wissenschaft. Zudem liegt in DIE MITTE die Wiege unserer Stadt, auf deren Tradition man einerseits stolz sein kann; sich aber andererseits auch schämen muss.

 

Was fehlt Ihnen in Mitte?

Definitiv ein Leitbild für „Die Mitte“, das alle Anrainer vereint und deren Kräfte bündelt. Im kulturellen Bereich wünschte ich mir manchmal etwas weniger Trennung und Arroganz zwischen der sogenannten „Hochkultur“ und der „Genusskultur“. Letztendlich wollen doch alle nur das Eine: ihr Publikum begeistern.

 

Wo machen Sie gerne Mittagspause?

Ich mache grundsätzlich keine Mittagspause; liebe aber die eher etwas kleineren, einfachen Lokalitäten.

 

Was möchten Sie in und mit der Gemeinschaft erreichen?

In erster Linie, dass sich alle – die Bewohner, die Touristen, die Geschäftsleute, die Wissenschaftler, die Künstler - hier in unserer MITTE wohlfühlen.

 

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