Vernissage: Keine Puppenspiele


Gudrun Brüne "Keine Puppenspiele".

Die Galerie Kunst am Gendarmenmarkt lädt zu einer neuen Ausstellung mit Werken von Gudrun Brüne ein.

Neben den Protagonisten der international anerkannten Leipziger Schule wie Wolfgang Mattheuer, Werner Tübke, Bernhard Heisig oder aber Neo Rauch gewinnen die Werke von Gudrun Brüne immer mehr an Bedeutung. Wie viel Tiefe, Zeitgeist, Kritikfähigkeit, bis hin zu der Surrealität eines Pieter Bruegel oder eines James Ensor die Gemälde, Grafiken und Aquarelle der Malerin zeigen und anbieten können, wird die kommende Ausstellung strukturieren und dabei auch beantworten.

Die Vernissage findet am 4. Oktober 2019 um 19 Uhr mit der Künstlerin Gudrun Brüne in der Galerie Kunst am Gendarmenmarkt statt. Kurator Peter Michael Dinter wird in die Ausstellung einführen.

Keine Puppenspiele

Aktuelle Bilder und Werkschau

Im Kabinett - mit Arbeiten von Bernhard Heisig

Ausstellung vom 5.10 - 12.11. 2019

Gudrun Brüne, geboren 1941, lehrte zwanzig Jahre an der Hochschule für Kunst und Design, Halle, Burg Giebichenstein im Grundlagenstudium und hatte eine eigene Malklasse. Einhundertfünfzig Jahre nach Heinrich von Kleists berühmtem Essay über das Marionettentheater hat sie Puppen und Masken zu Metaphern ihrer gesellschaftskritischen Reflexion erkoren.

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