U5: Baustelle im ewigen Eis


Kalt war es unter Tage beim Besuch des zukünftigen Bahnhofs Museumsinsel, der durch seine direkte Nähe zu Kulturstätten wie der Staatsoper, dem Deutschen Historischen Museum, dem Berliner Dom und dem Humboldtforum als „Kulturbahnhof“ gilt.

Bauleiter Burkhard Peinecke erläuterte die schwierigen Bedingungen, unter denen der Bahnhof errichtet wird. Aufgrund der Lage unter dem Spreekanal und den umliegenden Gebäuden ist der Bau besonders anspruchsvoll. Die Herstellung des Mittelteiles innerhalb einer abgedeckelten Baugrube ist nicht möglich. Nur die Zugangsbauwerke des U-Bahnhofs Museumsinsel werden in Wand-Sohle-Decke-Bauweise errichtet. Mit einer Sole ist der Baukörper vereist und in bergmännischer Arbeit abschnittsweise herausgebrochen worden.

Nach dem Rohbau beginnt direkt der Ausbau. Hierzu gehören das Einbringen von Schotter und das Verlegen von Gleisen, aber auch die Umsetzung der vom Architekten geplanten Innengestaltung. Und damit zieht ein tiefblauer, funkelnder Sternenhimmel über den Gleisen ein.

Gut ausgerüstet ging es auf die Baustelle.

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