Axel Springer erwartet 700 Millione Euro


Der Axel Springer Verlag kalkuliert offensichtlich mit einem Verkaufspreis von über 700 Millionen für zwei Berliner Immobilien. Nach Informationen der Frankfurter Allgemeinen Zeitung hat Finanzchef Julian Deutz diese Summe auf einer Informationsveranstaltung für Investoren in London genannt. Veranschlagt war bis dato „nur“ mehr als eine halbe Milliarde Euro. Der Finanzmanager begründet die Differenz mit der großen Nachfrage am Markt. Im Verkaufsregal steht zum einen das derzeit im Bau befindliche Axel Springer Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zu den existenten Verlagshäusern auf dem Areal zwischen Axel-Springer-, Schützen-, Zimmer- und Jerusalemer Straße. Der Komplex für die neuen digitalen Arbeitswelten war vom niederländischen Star-Architekten Rem Koolhaas entworfen worden und soll zukünftig Raum für 3.500 Angestellte vorhalten [wir berichteten]. Das Gebäude wird nach der Veräußerung vom Springer-Konzern zurückgemietet. Verkauft wird zum zweiten die achtgeschossige Axel-Springer-Passage in unmittelbarer Nachbarschaft. Die 53.000 m,² werden vorwiegend als Büroflächen genutzt, sind gleichwohl von Einzelhandel und Gastronomie arrondiert. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung zitiert den Finanzchef dahingehend, dass die entsprechenden Verträge noch im dritten Quartal des Jahres unter Dach und Fach gebracht werden sollen. Nach Abzug der Investitionskosten und von Steuern, verblieben 340 Millionen Euro in den Kassen des Verlags.

Quelle: Property Magazine

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