Interview: Astrid Brenk


MITTE-MITGLIEDER ÜBER THEMEN, DIE IHNEN BESONDERS AM HERZEN LIEGEN:
ASTRID BRENK

Geschäftsführerin Kabarett-Theater Distel

WAS MUSS SICH ÄNDERN IN BERLIN?

Berlin und seine Lachnummern. Woran denken Sie da zuerst? An einen Sketch in der Distel oder an die Berliner Politiker? Lange Schlangen wünschen wir uns an der Theaterkasse aber nicht am Lageso. In der Distel können sich auch sozial Schwächere Tickets leisten. Das kann man von den Berliner Mieten immer weniger behaupten.

Parallelgesellschaften, Lobbywirtschaft und Parteiklüngel. Da vergeht sogar uns Kabarettisten manchmal das Lachen. Und über den Flughafen machen wir schon lange keine Witze mehr. Das ist einfach zu billig. Was wünschen wir uns von der Wahl zum Abgeordnetenhaus im Herbst? Dass sich endlich was zum Guten ändert jenseits populistischer Protestwahl und Radikalisierung? Dieser Wunsch bleibt wohl ein Traum.

Also sagen wir: Liebe Abgeordnete! Bleiben Sie wie Sie sind. Damit sichern Sie wenigstens Arbeitsplätze im Kabarett und im Baugewerbe. Oh, da war er dann doch: der billige Flughafenwitz. Kabarettisten sind auch nur Menschen.

#DISTEL #Friedrichstraße #AstridBrenk

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