Studie: Flussbad an der Museumsinsel wäre technisch machbar


Berlin (dpa/bb) - Das Konzept für ein Flussbad an der Berliner Museumsinsel ist einer Studie zufolge technisch plausibel.

Fachingenieure hätten mehrere Herausforderungen geprüft, wie der Verein „Flussbad Berlin“ am Donnerstag mitteilte. Dazu zählten etwa der Hochwasserschutz und die Reinigung des Flusswassers mit einem Pflanzenfilter. Es lasse sich auch verhindern, dass Schmutzwasser aus der Mischwasserkanalisation in das Schwimmareal überlaufe. Die Initiative will den stillgelegten Spreearm an der Museumsinsel im Bezirk Mitte zu einem sauberen Flussbad machen. Entstehen soll ein 750 Meter langes Schwimmbecken zwischen Schlossplatz und Bode-Museum. Bund und Land fördern das Vorhaben. Kritiker fürchten, die Museumsinsel könne mit dem Bad zum Partyort werden.

Die von der Lotto-Stiftung finanzierte Studie sei eine „wichtige technische Basis“ für die weitere Entwicklung, so die Initiative. Noch geklärt werden müssten aber etwa Eigentumsrechte, Kostenfragen und die Denkmalverträglichkeit.

Quelle: Focus

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